1.Tag Anreise nach Denver
Ankunft in Denver. Es ist die größte Stadt in einem Umkreis von 1000km und das Tor zu den majestätischen Rocky Mountains. Die Metropole ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die Entdeckung der zahlreichen Nationalparks, einer Vielfalt an wild lebenden Tieren, uralten indianischen Kunstwerken und ehemaligen Goldgräberstädtchen.
Übernachtung: Double Tree by Hilton Stapleton
2.Tag Denver
Denver trägt wegen seiner Lage auf 1600m den Beinamen „Mile High City“. Entdecken Sie die Vielfalt der Stadt: Die goldene Kuppel des Kapitols von Colorado erhebt sich über die Innenstadt, in der historische Gebäude und architektonisch bedeutsame moderne Strukturen Seite an Seite stehen. In der 16th Street Mall bietet Denver eine Fülle an Geschäften und Restaurants sowie ein abwechslungsreiches Unterhaltungsangebot. Schlendern Sie entlang der einladenden breiten Gehwege und genießen Sie die Atmosphäre! Besuchen Sie Sehenswürdigkeiten wie z.B. das „Museum of Contemporary Art“ und das Aquarium oder entspannen Sie sich einfach in einem der schönen Parks der Stadt mit herrlichen Ausblicken auf die Rocky Mountains.
Übernachtung: Double Tree by Hilton Stapleton
3.Tag Denver - Scottsbluff ca. 400km
Auf dem Weg nach Scottsbluff ist ein Stopp in Cheyenne, auch „Magic City of the Plains“ genannt, sehr zu empfehlen. Es ist die Hauptstadt von Wyoming und liegt etwa 160km nördlich von Denver im äußersten Südosten dieses Staates. Cheyenne steht für spannende Legenden und die ereignisreiche Vergangenheit des amerikanischen Westens. Besuchen Sie das “Cheyenne Frontier Days Old West Museum & Store”, das “Cowgirls of the West Museum” oder machen Sie einen geführten Spaziergang durch die historische Innenstadt, bevor Sie nach Scottsbluff aufbrechen. Scottsbluff wurde nach dem Trapper Hiram Scott benannt, der sich im Jahr 1828, verletzt und von seinen Mitreisenden verlassen, bis zu einem mächtigen Steilhang schleppte und dort starb. Das Scottsbluff National Monument wurde, genau wie die Stadt, nach ihm benannt und erhebt sich etwa 250m über dem North Platte River und der ansonsten ebenen Prärie. Es diente einst als Orientierungspunkt für diejenigen, die auf den Oregon, California, Mormon und Pony Express Trails unterwegs waren. Heute birgt es ein beeindruckendes Museum zur Geschichte der Trails zusammen mit einer ausgezeichneten Kunstausstellung.
Übernachtung: Comfort Inn
4.Tag Scottsbluff - Rapid City ca. 370km
Rapid City wird gerne als Ausgangspunkt für Touren in den Black Hills National Forest genutzt, der nicht nur 5 Nationalparks, sondern auch das berühmte Mount Rushmore National Memorial beheimatet. Mount Rushmore ist ein mächtiges Symbol der amerikanischen Demokratie. Die kolossalen Köpfe der ehemaligen Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln sind weltberühmt. Das Denkmal steht für die ersten 150 Jahre der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Unweit des Mount Rushmore wird sein indianischer Gegenpart errichtet: das Crazy Horse Memorial ist ebenfalls eine gigantische Felsskulptur, die den legendären Anführer der Lakota-Indianer, Crazy Horse, in der Höhe eines neunstöckigen Gebäudes darstellt. Während Ihres Besuches dieser Region sollten Sie auch einen Ausflug in den Custer State Park einplanen, der Heimat von 1500 frei lebenden Bisons ist. Der Park bietet zahlreiche landschaftlich äußerst reizvolle Routen wie beispielsweise den Needles Highway (SD 87), der sich vorbei an gewaltigen Felsformationen und durch enge Tunnel schlängelt. Am Ende einer der Tunnel steht die beeindruckende Formation namens Needle Eye, eine Granitspitze, die nur ca. 1 m breit, aber bis zu 10 m hoch ist. Die Region um Rapid City bietet noch ein weiteres Highlight: den Badlands Nationalpark. Er zieht sich wie ein mächtiger natürlicher Wall über die trockene Ebene South Dakotas. Die Lakota-Indianer nannten die raue Landschaft, die durch die Erosion in Millionen Jahren geformt wurde, „mako sika“, was so viel wie „Land schlecht“ bedeutet. Heute können Sie die fantastischen Felsformationen, die während ½ Millionen Jahren zu bizarren Spitzen und verschlungenen Gräben geformt wurden, entlang landschaftlich reizvoller Routen oder Wanderwege bestaunen. Der Park ist ein Rückzugsgebiet für Bisons, Gabelantilopen und Dickhornschafe. 1991 wurde er weltbekannt, da hier ein Teil des Filmes „Der mit dem Wolf tanzt“ mit Kevin Costner gedreht wurde. Da die Region unglaublich viel zu bieten hat, wurden hier 2 Nächte eingeplant.
Übernachtung: Alex Johnson Hotel Rapid City by Hilton
5.Tag Rapid City
Erkunden Sie die Schätze dieser Region!
Übernachtung: Alex Johnson Hotel Rapid City by Hilton
6.Tag Rapid City - Deadwood - Medora ca. 410km
Deadwood liegt in einer Schlucht, etwa 45 Minuten nordwestlich von Rapid City. Die Hauptstraße mit ihren Saloons, Glücksspielkneipen und Tanzlokalen erinnert an die Zeit um 1876, als in der Gegend Gold entdeckt und Deadwood gegründet wurde. Die alte Westernstadt florierte dank des Goldabbaus mehr als 100 Jahre und wurde vollständig zum National Historic Landmark erklärt. Es war nach dem Staat Nevada und Atlantic City, N.J. erst die 3. Stadt im Land, in der 1989 das Glücksspiel erlaubt wurde. In mehr als 85 historischen Casinos werden Blackjack, Poker und Glücksspielautomaten angeboten. Das Glücksspiel ist genau wie die Suche nach Gold fest mit der Geschichte der Stadt verbunden und hat die umfangreiche Restaurierung von Deadwood erst möglich gemacht. Der selbstgeführte Spaziergang durch Deadwood ist absolut empfehlenswert, da er viel Wissenswertes zu der aufregenden Vergangenheit der Goldgräberstadt vermittelt. An der Route nach Medora liegt der White Butte, die mit 1069 m höchste Erhebung von North Dakota. Es ist ein recht leichter Aufstieg zum Gipfel, der etwa eine Stunde retour dauert.
Übernachtung: Badlands Motel
7.Tag Medora
Medora ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die Entdeckung des Theodore Roosevelt Nationalparks. Der Nationalpark ist in zweierlei Hinsicht einzigartig: Er schützt nicht nur eine außergewöhnliche Landschaft, sondern er gedenkt auch einer bemerkenswerten und einzigartigen Persönlichkeit. Theodore Roosevelt kam im September 1883 zum Jagen das erste Mal in diese Gegend. Während seines Aufenthaltes begann er, sich sehr für die Rinderzucht zu interessieren und investierte in die Maltese Cross Ranch. Im nächsten Jahr kam er zurück und gründete die Elkhorn Ranch. Jahre später wiederholte er mehrfach: "I never would have been President if it had not been for my experiences in North Dakota." Die Geschichte dieses Ödlandes im Südwesten von North Dakota ist hingegen ein bisschen älter: Vor etwa 65 Millionen Jahren wölbte und faltete sich die westliche Hälfte Nordamerikas und bildete die Rocky Mountains. Wasser, Wind und Frost verwandelten große Mengen an Sedimenten in Gesteinsarten wie z.B. Sandstein, Ton und Lehm. Von Medora gelangt man direkt zur so genannten South Unit des Parks. Der „Scenic Loop Drive“ eignet sich bestens, um einen umfassenden Eindruck des Parks innerhalb eines Tages zu bekommen. Die “North Dakota Cowboy Hall of Fame” in Medora informiert über die Geschichte der Indianer, das Ranchleben, die Rodeos und den Lebensstil in den westlichen Prärien im Allgemeinen. Man erhält hier einen hervorragenden Einblick in die Kultur und die Hinterlassenschaften, die den Charakter des „Great American West“ ausmachen.
Übernachtung: Badlands Motel
8.Tag Medora - Billings ca. 460km
Billings, Montana’s größte Stadt, liegt im Süden des Staates. Von hieraus bietet sich der Besuch des Little Bighorn-Schlachtfeldes und der Crow Indian-Reservation an. Im Jahr 1823 wurden im Stadtgebiet des heutigen Billings 29 Trapper der American Fur Company von 400 Blackfeet-Indianern angegriffen. Die Blackfeet stahlen ihnen einige Pelze und tauschten sie bei der Hudson’s Bay Company ein. Diese Pelze tauchten später auf dem Pelzmarkt in London wieder auf und sorgten für Aufregung. Hier bei Billings, in der Crow-Reservation, erlitt die amerikanische Armee daraufhin ihre größte Niederlage, als eine Abteilung der 7. Kavallerie der Vereinigten Staaten, die von George Armstrong Custer kommandiert wurde, von einer deutlich größeren indianischen Gruppe unter dem Befehl des berühmten indianischen Führers, Crazy Horse, vernichtet wurde. Auf dem ehemaligen Schlachtfeld sind heute ein Museum, ein Militärfriedhof und ein Denkmal, das an George A. Custer erinnert, zu sehen.
Übernachtung: Best Western Plus Clocktower
9.Tag Billings - Cody ca. 180km
Bevor Sie nach Cody aufbrechen sollten Sie sich “The Rimrocks” ansehen, Billing’s bemerkenswerte Felsformation, die sich etwa 122 m über dem Yellowstone-Fluss erhebt. Freuen Sie sich nun auf die malerische Westernstadt Cody, die ein hervorragender Ausgangspunkt für den Besuch des Yellowstone National Park ist. In den Sommermonaten findet in Cody jeden Abend ein Rodeo statt, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Auch das Buffalo Bill Historical Center, ein sehr angesehenes Museum zur Geschichte des amerikanischen Westens, ist sehr empfehlenswert. Bekommen Sie während einer Schießerei vor dem historischen Irma Hotel ein Gefühl für den „Wilden Westen“ oder besuchen Sie das Museum „Old Trail Town“.
Übernachtung: Holiday Inn in Buffalo Bill Village
10.Tag Cody - Yellowstone NP ca. 150km
Heute haben Sie wieder die Qual der Wahl: Der Bearthooth Highway Scenic Byway ist wohl der spektakulärste Highway in Nordamerika, der durch alpines Gelände führt. Oberhalb der Baumgrenze geht es entlang gewaltiger Berggipfel und an Gletscherseen vorbei in das traumhafte Clark’s Fork Valley, das von den Gipfeln namens Pilot und Index dominiert wird. Kurz darauf erreichen Sie das nordöstliche Tor zum Yellowstone Nationalpark, das Silver Gate. Eine andere Möglichkeit ist es, den Chief Joseph Scenic Highway zu nehmen. Er führt über den Dead Indian Hill und windet sich anschließend in Serpentinen in das Tal „Sunlight Basin“ herab, um daraufhin dem Clark’s Fork River bis zur Kreuzung mit dem Beartooth Scenic Byway zu folgen. Diese Straße war die einstige Fluchtroute von Chief Joseph und dem Nez Perce-Stamm, als die amerikanische Armee sie verfolgte. Der direkte Weg von Cody zum Park ist der Buffalo Bill Cody Scenic Byway, der dem nördlichen Arm des Shoshoni River von Cody aus nach Westen folgt. Buffalo Bill, Cody’s Gründer und Namensvetter, nannte diese Strecke „The most beautiful 50 miles in the world." Der heutige Höhepunkt ist natürlich der Yellowstone Nationalpark. Es ist der erste Nationalpark der Vereinigten Staaten von Amerika. 97% der 8.800 km² sind nach wie vor nicht erschlossen. Während Old Faithful der bekannteste Geysir ist und als Aushängeschild für den Park dient, gibt es daneben über 10.000 andere geothermische Wunder zu bestaunen, darunter unzählige Geysire, heiße Quellen, Schlammtöpfe und Fumarolen.
Übernachtung: Grant Village - Lodge Room
11.Tag Yellowstone NP
Genießen Sie einen Tag in diesem fantastischen Nationalpark (wir empfehlen, eine geführte Bustour durch den Park vorab zu buchen).
Übernachtung: Grant Village - Lodge Room
12.Tag Yellowstone NP - Grand Teton NP - Jackson ca. 170km
Der nächste Höhepunkt dieser Tour ist der Grand Teton Nationalpark. In einer traumhaften Berglandschaft ragen schroffe Berggipfel mehr als 1600m über dem Jackson Hole-Tal in den Himmel. Jackson Hole wird von zahlreichen Seen umgeben, einige davon von beachtlicher Größe, und vom schönen Snake River durchquert. Zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten gehören hier Wandern, Fischen, Kanu fahren und für Experten auch schwierige Kletterrouten. Im Winter reicht die Vielfalt von Abfahrtski über Langlaufski hin zu Schlittschuh laufen, Hundeschlitten fahren, Eis fischen etc. Das gut bewässerte Bergtal ist die Heimat von Hirschen, Wapitis und Maultierhirschen. In den Seen und Flüssen sind mit etwas Glück u.a. Bieber, Trumpeter-Schwäne, weiße Pelikane, wilde Enten und Gänse sowie Fischadler zu finden. Östlich der Oxbow Bend am Snake River kann man gewöhnlich eine Bisonherde beim Grasen beobachten. Schwarzbären sind heutzutage nur noch selten zu sehen. Nachmittags steht Jackson auf dem Programm - eine malerische kleine Westernstadt in wunderschöner Umgebung. Lassen Sie sich einen Besuch des Million Dollar Saloon nicht entgehen!
Übernachtung: The Lodge at Jackson
13.Tag Jackson - Vernal / Flaming Gorge ca. 360km
Der Flaming Gorge Lake wird von farbenfrohen Felswänden eingerahmt und liegt inmitten Tausender Quadratkilometer bewaldeter Hügel, die das Erholungsgebiet „Flaming Gorge National Recreation Area“ bilden - eine wunderschöne Umgebung, die zum Boot fahren, Fischen, Wandern, Rad fahren oder einfach zum Entspannen einlädt. Das Gebiet um Flaming Gorge verläuft entlang der Grenze von Utah und Wyoming im Nordosten Utahs. Obwohl es sich über 100km nach Norden bis zum Ort Green River in Wyoming erstreckt, ist das südliche Ende in Utah doch das interessantere: Hier ist die Natur am spektakulärsten und das Angebot an Aktivitäten am größten. Der Flaming Gorge-Damm erhebt sich 150 m über dem Felsboden und staut das Wasser des Green River bis zu einer Höhe von maximal 1840m. Die Oberfläche des Stausees bedeckt eine maximale Fläche von unglaublichen 17.000Hektar. Der Green River unterhalb des Damms bietet eines der besten Forellenreviere und damit -angelmöglichkeiten in Utah sowie gemäßigtes White Water Rafting. Felszeichnungen und entsprechende Gegenstände zeugen von den Fremont-Indianern, die im Gebiet der Flaming Gorge über Jahrhunderte Wild jagten. Später kamen die Comanche-, Shoshoni- und Ute-Stämme in die Region und breiteten sich in den Bergen des heutigen Colorado und Utah aus. Im Jahr 1869 machte sich John Wesley Powell mit 9 Kameraden auf kleinen Holzbooten an die waghalsige Entdeckung des Green River und Colorado River. Im Mai 1869 verlieh Major Powell der Flaming Gorge ihren vielversprechenden Namen, „flammende Schlucht“, nachdem er und seine Männer gesehen hatten, wie sich die Sonne an den roten Felsen widerspiegelte.
Übernachtung: Dinosaur Inn
14.Tag Vernal / Flaming Gorge - Steamboat Springs ca. 270km
Besuchen Sie heute das Dinosaur National Monument, bevor Sie die Reise nach Osten in Richtung Steamboat Springs antreten. Hier können Sie Fragmente einer uralten Welt entdecken, in der einst die größten Kreaturen aller Zeiten lebten und starben. Dinosaurier starben vor etwa 65 Millionen Jahren aus, aber Eidechsen sind im Dinosaur National Monument häufig zu sehen. Diese kleinen Reptilien haben seit über 300 Millionen Jahre auf der Erde überlebt und erinnern noch heute an ihre gigantischen Verwandten. Die kulturelle Geschichte dieses Gebietes reicht „nur“ etwas 10.000 Jahre in die Vergangenheit: Der Yampa River und Green River haben die ausgedörrte Landschaft mit Wasser versorgt. Indianische Felszeichnungen und Piktogramme belegen die Existenz von zahlreichen Völkern, die hier vor uns gelebt haben. Die Fremont-Indianer lebten vor etwas 800-1.200 Jahren in den Schluchten des heutigen Dinosaur National Monument. Anschließend kamen die Ute- und Shoshoni-Stämme, die nach wie vor in der Region angesiedelt sind. Historische Gehöfte erinnern an die frühen Siedler. Nur diejenigen, die Zugang zu den Flüssen und ihrem steten Fluss an Wasser hatten, überlebten in dieser trockenen Landschaft. Alle anderen waren gezwungen, wegzuziehen, um sich anderswo mit Wasser zu versorgen und damit das Überleben zu sichern. Heute erinnern die Überreste der Ansiedlungen Seite an Seite mit der Kunst der Indianer an die vielschichtige Vergangenheit dieser Gegend.
Übernachtung: Holiday Inn Steamboat Springs
15.Tag Steamboat Springs - Estes Park ca. 230km
Diesen Park kann man wie kaum einen anderen ausgesprochen bequem entdecken: Die Trail Ridge Road führt über einen 3300 m hohen Kamm mitten durch das Herz des Parks. Sie ist die höchstgelegene durchgängig asphaltierte Straße der Vereinigten Staaten. Die Landschaft erinnert an die arktischen Weiten Nordkanadas und Alaskas. Viele der mächtigen Berggipfel sind über 4200m hoch und spiegeln sich in den zahlreichen Gebirgsseen wieder. Etwa 17km der Straße liegen oberhalb der Baumgrenze in alpiner Tundra. Der Park wurde im Jahr 1915 gegründet und präsentiert die majestätische Bergwelt der Rocky Mountains (wetterabhängig). Mit etwas Glück entdecken Sie einige der hier wild lebenden Tiere wie z.B. Dickhornschafe, Bieber, Adler, Falken und Hirsche. Estes Park liegt direkt östlich des Parks.
Übernachtung: Alpine Trail Ridge Inn
16.Tag Estes Park - Denver ca. 110km
Auf dem Weg nach Denver sollten Sie sich einen Stopp in Boulder nicht entgehen lassen. Seine Lage auf 1.650m mit den Bergen im Norden und der Ebene zum Süden ist grandios. Bummeln Sie entlang der gepflegten Einkaufsstrassen, bevor Sie die letzten Kilometer nach Denver in Angriff nehmen. Planen Sie in Denver etwas Zeit für den hübschen Larimer Square ein, dessen restaurierte Straßen zu den ältesten Denvers gehören. Die hervorragenden Restaurants und Kneipen bieten einen schönen Rahmen für den letzten Abend dieser abwechslungsreichen Tour.
Übernachtung: Cambria Suites Denver International Airport
17.Tag
Abreise oder Verlängerung